
Der Abschiedsbrief
Der erfolgreiche Psychotherapeut Julien will sich ohne Abschiedsbrief das Leben nehmen, als seine Frau Maud unerwartet früher nach Hause kommt.
Eine ganze Nacht lang ziehen die beiden nun schonungslos Bilanz, treffen eine radikale, positive Entscheidung und schreiben dem Jetzigen einen gemeinsamen Abschiedsbrief.
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– tragikomisches Kammerspiel von Audrey Schebat –
Der eigentlich erfolgreiche Psychotherapeut Julien will seinem Leben ein Ende bereiten. Gerade als er dabei ist, sich zu erhängen, kommt seine Frau Maud ungeplant früher nach Hause. Ohne Abschiedsbrief wollte er sich einfach so davon stehlen. Doch auch die gefeierte Pianistin Maud ist nicht wirklich zufrieden mit ihrem Leben und würde am Liebsten gerne alles irgendwie hinter sich lassen.
Und so ziehen die beiden eine ganze Nacht lang schonungslos und leidenschaftlich Bilanz – über ihre 30 Jahre Ehe, ihre Berufe, ihre Wünsche. Ist ihr Leben, ist ihre Liebe noch zu retten? — Letztendlich treffen sie eine radikale, lebensbejahende Entscheidung und schreiben dem Jetzigen einen gemeinsamen Abschiedsbrief.
Regie: Uli Hoch / Spiel: Markus Maier, Anja Kleinhans / Alle Aufführungsrechte liegen beim Theater-Verlag Desch, Berlin.